WOZU MALEN?

Wir denken in Bildern, Träumen in Bildern –

unser Gehirn funktioniert «bildgebend».

 

Wieso also nicht Dinge,

die schwer in Worte zu fassen sind, in Bildern umsetzen?

 

Wieso nicht Gefühle,

die wir nur spüren und die uns manchmal regelrecht zu beherrschen scheinen, eine Form geben, in einem Bild «bemalen»?

 

Der Schrecken des Unfassbaren weicht, da das gemalte Bild fassbar darstellt, aber eben frei von den gefürchteten Gefühlen.

 

Die inneren Bilder erhalten eine ruhige, klare Form. Die negativen Bilder werden also «übermalt», überlagert von neuen, ungefährlichen Bildern.

 

Unser Gehirn lernt eine neue Verknüpfung und damit ändert sich die Emotion zur Erinnerung.